
Japanisches Curry
"Japanisches Curry (Kare Raisu) ist dick, mild, leicht süß und völlig anders als indisches oder thailändisches Curry. Es wird mit einer Mehlschwitze aus Currypulver, Mehl und Öl hergestellt, was zu einer saucenartigen Konsistenz führt. Serviert über Reis mit Belägen wie Schweineschnitzel (Katsu Curry), Hähnchen oder Gemüse. CoCo Ichibanya ist die allgegenwärtige Kette, wo Sie Schärfegrade (1-10) und Beläge anpassen können. Es ist Wohlfühlessen, nicht exotisch."
Logistik
Günstig
Vibe
Tröstlich, mild
Duration
20-30 Minuten
Best For
Wohlfühlessen
Die Hintergrundgeschichte
Curry kam in den 1870er Jahren über die britische Marine während der Meiji-Ära nach Japan. Die Japaner passten es mit Currypulver und Mehlschwitze an und machten es süßer und milder. In den 1960ern machten Instant-Curry-Würfel (Golden Curry, Vermont Curry) es zum Haushalts-Grundnahrungsmittel. CoCo Ichibanya eröffnete 1978 und wurde Japans größte Curry-Kette.
Geheimtipp
"CoCo Ichibanya ist perfekt für Anpassungen – wählen Sie die Reismenge (200-400g), Schärfegrad (1-5 für die meisten, 6-10 ist wirklich scharf) und Beläge (frittiertes Schweineschnitzel, Käse, Spinat). Stufe 3 ist leicht scharf; Stufe 5 hat Feuer. Das Curry kommt mit Fukujinzuke (rotem eingelegten Gemüse) an der Seite. Essen Sie es, indem Sie Curry in den Reis mischen. Es ist billig (¥500-800) und schnell."