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Döner Kebap
Döner

Döner Kebap

"Döner Kebap ist Berlins #1 Street Food, das in den 1970er Jahren von türkischen Einwanderern hier erfunden wurde. Es besteht aus geschnittenem Rotisserie-Fleisch (Lamm, Hähnchen oder Kalb), das in ein geröstetes Fladenbrot mit frischem Salat, Tomaten, Zwiebeln, Kohl und Knoblauch-Joghurtsauce gefüllt wird. Ein 'Gemüse Kebap' (Gemüse-Döner) enthält gegrilltes Gemüse und Feta-Käse. Es ist schnell, günstig (4-6 €) und wird zu jeder Tageszeit konsumiert – besonders nach dem Club um 4 Uhr morgens."

Logistik

Erschwinglich

Vibe

Befriedigend, allgegenwärtig

Duration

Schneller Biss

Best For

Schnelle Mahlzeiten

Die Hintergrundgeschichte

1972 in Berlin von dem türkischen Einwanderer Kadir Nurman kreiert, der den türkischen Dürüm-Wrap an die deutsche Fast-Food-Kultur anpasste. Es verbreitete sich in ganz Deutschland und Europa. Berlin hat jetzt über 1.600 Dönerläden. Das Gericht ist so ikonisch, dass die Berliner mit religiösem Eifer darüber debattieren, welcher Laden der 'beste' ist.

Geheimtipp

"Warten Sie nicht stundenlang an berühmten Touristenorten wie Mustafa's Gemüse Kebap – Ihr Döner im Stadtteil ist wahrscheinlich genauso gut und hat keine Warteschlange. Bestellen Sie 'mit alles' oder 'mit scharf'. Essen Sie ihn sofort, solange das Brot noch knusprig ist. Ein Döner nach dem Club um 4 Uhr morgens ist ein Berliner Brauch."

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Wegbier

Bier in Berlin ist wie Kaffee in Italien: günstig (€1-2 von Spätis), überall und zu jeder Tages- oder Nachtzeit lässig konsumiert. Es ist nicht feierlich oder besonders – es ist utilitaristisch. Ein 'Wegbier' für den Heimweg oder zum Club ist kulturell normal und legal. Öffentliches Trinken ist akzeptiert und verbreitet. Die beliebtesten lokalen Biere sind Berliner Pilsner, Berliner Kindl und Schultheiss.

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Currywurst

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Currywurst ist ein Berliner Ikone: gedämpfte und dann frittierte Bratwurst, in mundgerechte Stücke geschnitten, in Curryketchup ertränkt und mit Currypulver bestreut. Serviert mit Pommes oder einem Brötchen. Es ist Fast Food, das im Nachkriegs-Berlin erfunden wurde, und immer noch ein Kultklassiker. Die Sauce ist süß, würzig und mild gewürzt. Man isst sie an Imbissständen stehend an hohen Tischen.

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Der Imbiss ist ein deutscher Snackstand – kein Restaurant – wo Sie an hohen Tischen stehend essen. Er serviert utilitaristische, fettige, salzige Fast-Food-Gerichte: Pommes, Würstchen (Bratwurst, Currywurst), Frikadellen und Schnitzelbrötchen. Das Ziel ist es, Sie in Bewegung zu halten, nicht zum Sitzen und Verweilen. Es ist schnell, günstig (3-6 €) und eine wesentliche Infrastruktur der Arbeiterklasse. Sie bestellen am Fenster, essen schnell und gehen.

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