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Shinjuku at Night
新宿

Shinjuku at Night

"Shinjuku bei Nacht ist Tokios Neon-Seele: hoch aufragende Videobildschirme, volle Izakayas, Rotlichtviertel (Kabukicho) und rauchige Gassen wie Omoide Yokocho ('Piss Alley') – eine schmale Gasse mit Yakitori-Ständen, wo Salarymen nach der Arbeit trinken. Die Gegend ist sicher, aber chaotisch, laut und überwältigend. Ost-Shinjuku (Kabukicho) ist das Unterhaltungsviertel; Omoide Yokocho bietet authentische gegrillte Spieße unter niedrigen Decken. Es ist Cyberpunk-Realität."

Logistik

Mittel

Vibe

Neon, chaotisch

Duration

2-3 Stunden

Best For

Nachtleben

Die Hintergrundgeschichte

Shinjuku wurde nach dem 2. Weltkrieg zu Tokios Unterhaltungszentrum, als Schwarzmärkte und Bars nahe dem Bahnhof öffneten (Japans geschäftigster). Kabukicho – benannt nach einem geplanten Kabuki-Theater, das nie öffnete – wurde in den 1960ern zum Rotlichtviertel. Omoide Yokocho ('Memory Lane') waren Nachkriegs-Elendsviertel-Trinkgassen, jetzt als nostalgische Yakitori-Stände bewahrt. Die Neon-Ästhetik erreichte ihren Höhepunkt in der Bubble Economy der 1980er-90er.

Geheimtipp

"Wandern Sie durch Ost-Shinjuku vom Ostausgang – gehen Sie einfach und nehmen Sie das Neon-Chaos auf. Omoide Yokocho (nahe Westausgang) ist am besten nach 19 Uhr – bestellen Sie Yakitori und Bier an winzigen Ständen (¥1.000-2.000 pro Person). Meiden Sie Schlepper in Kabukicho, die 'Massagen' oder 'Bars' anbieten – das sind Betrügereien. Golden Gai (in der Nähe) hat 200+ winzige Bars, verlangt aber Eintritt (¥500-1.000). Gehen Sie zwischen 20-23 Uhr für Spitzenenergie."

Diskussion & Tipps